15.09.2016 | 15:59

Oberbürgermeister unterstützt Appell des Studierendenwerks an Bielefelder Wohnungseigentümer

Oberbürgermeister Pit Clausen

„Als ich 1983 zum Studium nach Bielefeld kam, habe ich innerhalb eines Tages ein WG-Zimmer bei einem privaten Vermieter gefunden“, berichtet Oberbürgermeister Pit Clausen bei einem Pressetermin zum Thema „Wissenschaftsstadt mit Wohnraumbedarf“. Das Studierendenwerk appelliert jedes Jahr an Haus- und Wohnungseigentümer, Wohnungen auch an Studierende zu vermieten. In den letzten Jahren sind die Studierendenzahlen auch nach dem doppelten Abiturjahrgang weiter gestiegen – die Schaffung neuer Wohnheimplätze konnte damit nicht Schritt halten. Die Warteliste für Wohnheimplätze beim Studierendenwerk ist inzwischen auf über 1000 Bewerberinnen und Bewerber angewachsen.  „Wir würden gern neue Wohnanlagen bauen, haben aber leider keine verfügbaren Grundstücke“, erklärt Sigrid Schreiber, Geschäftsführerin des Studierendenwerks.

Der Appell des Studierendenwerks (s. vorige Meldung) an Privateigentümer wird dieses Jahr engagiert durch den Oberbürgermeister unterstützt. „Wohnheimplätze waren auch damals schon knapp“, erinnert er sich an seine Studienzeit, „aber am schwarzen Brett in der Uni fand man viele private Mietangebote“.

Statt des schwarzen Brettes in der Uni gibt es heute die Internetseite des Studierendenwerks. Das Studierendenwerk veröffentlicht hier unter dem Menüpunkt "Wohnen" in einer Extra-Sparte gratis private Wohnungsangebote für Studierende.

Angebote zur Veröffentlichung werden unter wohnen(at)stwbi.de oder telefonisch unter 0521 106-88641, -88642, -88643, -88644, -88645, -88646 gern entgegengenommen.

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