Mit der Reaktivierung seiner Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis Ende September 2021, denjenigen Studierenden helfen, die sich nachweislich in einer akuten, pandemiebedingten Notlage befinden und die unmittelbar Hilfe benötigen. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

Die Überbrückungshilfe kann hier, ausschließlich online beantragt werden:

www.überbrückungshilfe-studierende.de

  • Die häufigsten Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe finden Sie hier.
  • Technische Hinweise zur Antragstellung finden Sie hier.
  • Ein Erklärvideo, mit einer Antragsanleitung Schritt für Schritt, sowie weitere Videos zum Thema finden Sie hier.

  • Für allgemeine Fragen steht Ihnen eine bundesweite kostenfreie Hotline zur Verfügung: Telefon: 0800 26 23 003, oder per E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende[at]bmbf.bund.de
  • Für konkrete Fragen rund um Ihren bereits ausgefüllten Antrag können Sie sich an diese Nummer oder Mailadresse wenden: Telefon: 0521 106 88888 oder schreiben Sie eine E-Mail an: ueberbrueckungshilfe-studierende[at]stwbi.de

Alle nachfolgenden Informationen sind nach bestem Wissen erstellt. Zu einem bereits eingereichten Antrag ist ausschließlich das Studenten- bzw. Studierendenwerk, das den Antrag bearbeitet, für die Entscheidung und für verbindliche Auskünfte zuständig.

Das Wichtigste vorab:

Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder Ähnliches im Bezugsmonat bezieht, kann trotzdem Überbrückungshilfe erhalten. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, kann die Überbrückungshilfe nicht erhalten.

Der Antrag kann jeweils für den aktuell laufenden Monat gestellt werden; für jeden weiteren Monat muss ein Folgeantrag gestellt werden.

Das Studenten- bzw. Studierendenwerk, bei dem Sie Ihren Antrag online einreichen, entscheidet auf der Basis der Angaben, die Sie im Antrag machen. Die Reihenfolge der Antrags-Bearbeitung richtet sich grundsätzlich nach dem Zeitpunkt des Eingangs der vollständigen Unterlagen beim jeweiligen Studenten- bzw. Studierendenwerk. Unvollständige Anträge können nicht bearbeitet werden.

Ein Anspruch auf Zusage der Überbrückungshilfe besteht nicht. Dies bestätigen Sie mit der Antragstellung über die Anerkennung der Zusätzlichen Nebenbestimmungen

Der Antrag kann nur online über das dafür vorgesehene Antragsportal www.überbückungshilfe-studierende.de/start gestellt werden. Bitte nutzen Sie die aktuellste Version der Internet-Browser Chrome, Firefox oder Opera – oder die aktuellen Standardbrowser mobiler Endgeräte. Wenn Sie Edge als Browser nutzen, aktualisieren Sie bitte auf Edge Chromium ab Version 83.x. Versionen des Internet Explorers werden nicht unterstützt.

Anträge werden an das Studenten- oder Studierendenwerk gerichtet, das für die Hochschule zuständig ist, an der Sie studieren. Bei einer Hochschule mit mehreren Standorten ist das Studenten- oder Studierendenwerk am Hauptsitz Ihrer Hochschule zuständig. Für Hochschulen ohne zuständige Studierenden- und Studentenwerke legt das Deutsche Studentenwerk ein zuständiges Studierenden- oder Studentenwerk fest. Sollten Sie Ihre Hochschule nicht in der nachfolgenden Liste finden, senden Sie bitte eine E-Mail an ueberbrueckungshilfe-studierende[at]studentenwerke.de

ueberbrueckungshilfe-studierende(at)studentenwerke.de

http://ueberbrueckungshilfe-studierende(at)studentenwerke.de

Fragen und Antworten

Die häufigsten Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe finden Sie hier.

Alternative Studienfinanzierung

Sollten Sie keine Überbrückungshilfe erhalten, können Sie ggf. alternativ eine der folgenden Finanzierungsmöglichkeiten nutzen: